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Hinweise auf einzelne Dokumente und Texte zum Thema Klimawandel.
- Germanwatch und das Climate Action Network Europe bewerten die Emissionen und Klimaschutzleistungen der 58 Länder mit dem höchsten CO2-Ausstoss (darunter auch die Schweiz, s. Tabelle der OECD-Länder) im: Klimaschutz-Index 2012 (pdf, 20 S., 3.4 MB).
- Um arme Menschen vor weiterer Verelendung zu schützen, müssen Klima- und Menschenrechtsregime verknüpft werden, so eine der Hauptaussagen von: Menschenrechte – Wegweiser im Kampf gegen den Klimawandel?, Friedrich-Ebert-Stiftung, Oktober 2011 (pdf, 18 S., 495 kB).
- Die Kriterien für die Finanzierung von Anpassungsmassnahmen an den Klimawandel analysiert mit Blick auf die Entwicklungsländer das Paper: Kriterien der Lastenteilung und Allokation im UN-Klimaregime: weder gerecht noch wirksam, DIE, Analysen und Stellungnahmen, 9/2011.
- Den gesundheitsschädigenden Auswirkungen des Klimawandels auf die Entwicklungsländer soll mehr Beachtung geschenkt werden, fordert das Germanwatch-Hintergrundpapier: Klimawandel und Gesundheit : Fakten, Folgen, Forderungen – Für Industrie- und Entwicklungsländer, Juli 2011.
- Den am Klimagipfel in Cancún errichteten Green Climate Fund und weitere Finanzierungsinstrumente diskutiert : «Der grüne Klimafonds – Rettungsanker für die globale Klimapolitik?, W&E-Hintergrund, Februar 2011 (pdf, 174 kB)
- Im Hinblick auf die Klimakonferenz von Cancún umriss Oxfam die Anforderungen an den Klimafonds, der arme Länder bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen soll: «Righting two wrongs : making a new Global Climate Fund work for poor people», Oktober 2010.
- Was die Klimaagenda mit der MDG- und Entwicklungsagenda verbindet, beleuchet die Germanwatch-Studie: «Die Millenniumsentwicklungsziele und der Klimawandel», September 2010.
- Hintergrund zu den internationalen Klimaverhandlungen mit Rückblick auf die gescheiterte Konferenz von Kopenhagen: «Klimapolitik zwischen Kyoto und Cancún», Juli/August 2010 (pdf, 10 S., 309 kB).
- Wie die derzeitige Blockade in der internationalen Klimapolitik zu überwunden ist, zeigt ein Politikpapier des Wissenschaftlichen Beirats der deutschen Bundesregierung «Klimapolitik nach Kopenhagen», April 2010 (pdf, 20 S., 1.67 MB).
- Boliviens Präsident Morales lud im April 2010 zur «Weltkonferenz über Klimawandel und die Rechte der Mutter Erde» nach Cochabamba ein: deutschsprachige Übertragung der Abschlusserklärung.
- Einen Überblick über den Stand der Diskussion zur Armutsbekämpfung vor dem Hintergrund des Klimawandels liefert die Studie: «Warten, bis das Wasser kommt?», Dezember 2009 (pdf, 48 S., 1.97 MB).
- Der Weltbevölkerungsbericht 2009 der UNFPA (UN-Bevölkerungsfonds) steht im Kontext von Klimawandel, Bevölkerungsentwicklung und Frauenförderung. Deutsche Kurzfassung: «Eine Welt im Wandel: Frauen, Bevölkerung und Klima», pdf, 58 S., 2.4 MB.
- Mit den Herausforderungen, die sich für die Entwicklungszusammenarbeit als Folge des Klimawandels ergeben, befasst sich die Studie des Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene: «Die Armen tragen der Reichen Last? : Auswirkungen des Klimawandels auf die Entwicklungsländer», August 2009 (Pdf, 688 kB, 28 S.).
- Indigene Völker leben überwiegend in sensiblen Ökosystemen. Daher sind sie dem Klimawandel besonders ausgesetzt. Welche Positionen sie bei den Klimaverhandlungen einnehmen, sind Gegenstand des Arbeitspapiers der gtz: «Indigene Völker und Klimapolitik» (Pdf, 1.1 MB, 16 S.).
- Die Pflichten der Schweiz zugunsten einer fairen Klimapolitik sind Thema der Studie von Brot für alle und Fastenopfer: «Switzerland’s fair share in a climate constrained world», September 2009 (pdf, 1.1MB, 61 S.); Zusammenfassung in Deutsch (pdf, 176 kB, 4 S.).
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Klima und Entwicklung: So lautete das Thema der Jahreskonferenz 2009 von DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) und seco (Staatssekretariat für Wirtschaft). Die Konferenz 21. August lässt sich in einem multimedialen Dossier mitverfolgen.
- Wieviel Treibhausgase die Industrieländer zuhause reduzieren müssen und wie die armen Länder finanziell bei einer klimafreundlichen Entwicklung zu unterstützen sind, zeigt der OXFAM-Bericht: «Hang together or separately?», Juni 2009 (pdf, 500 kB).
- Globaler Emissionshandel : Lösung für die Herausforderungen des Klimawandels?, Internationale Politikanalyse (Friedrich-Ebert-Stiftung), April 2009 (Pdf, 19 S., 600 kB).
- Climate Justice Movements Gather Strength (Pdf, 79 kB); Women and Climate Change: Vulnerabilities and Adaptive Capacities (Pdf, 93 kB): zwei Beiträge aus dem Bericht zur Lage der Welt 2009, den das WorldWatch Institute dem Klimawandel widmet.
- Zu viele Töpfe für das neue Geld: der internationalen Klima- und Entwicklungspolitik fehlt ein stimmiger Ansatz, Barbara Unmüssig, Welt-Sichten, Nr. 2, Februar 2009.
- Climate Justice, New Internationalist, Jan./Feb. 2009.
- Klimazug im «Tal des Todes» zwischen Posen und Kopenhagen, Christoph Bals (Germanwatch), Januar 2009 (Pdf, 146 kB).
- Klimawandel und Gerechtigkeit, Oxfam-Positionspapier, Dez. 2008 (Pdf, 60 kB).
- Wege aus der Klima- und Entwicklungskrise : die UN-Klimakonferenz in Posen stellt Weichen für ein Post-Kyoto-Abkommen, Dossier von Brot für die Welt, EED, Diakonie-Katastrophenhilfe, Okt. 2008 (Pdf, 1.4 MB, 24 S.).
- Klimawandel, Klimaschutz und Gender, Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.), Bonn, 2008 (Pdf, 370 kB, 17 S.).
- Gerechtigkeit im Klimawandel, Miges Baumann, Einblick (Brot für alle), 1/08 (Pdf, 4.8 MB).


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