Ernährungssicherung
Veröffentlicht am:
16. 06. 2009
Der Klimawandel verschärft die Hungersituation in den Entwicklungsländern.
- Wie Klimawandel und Hunger zusammenhängen, zeigt der Aufsatz von Tobias Bauer auf: «Steigende Meere, sinkende Erträge», sul serio, Ausgabe Sommer 2008.
- Bei ungebremstem Klimawandel ist eine drastische Verschärfung der weltweiten Ernährungskrise zu erwarten, wie aus der Studie hervorgeht: «Climate Change, Food Security and the Right to Adequate Food», Brot für die Welt und Germanwatch, 2008 (Pdf, 212 S., 6.7 MB).
- Mit
den Folgen des Klimawandels für die Welternährung befasst sich die FAO
(Ernährungs- und Landwirtschaftorganisation der UNO) in verschiedenen
Dokumenten, etwa in: «Climate change and food security : a framework document» (2008).
– Weitere Quellen zum Thema listet die FAO unter den Stichworten auf: «Food security» und «Impacts». - Wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, gehen bis 2050 25 Prozent der weltweit produzierten Nahrungsmittel verloren, so das UNO-Umweltprogramm UNEP in: «The environment's role in averting future food crises» (2009).
- Wie der Klimawandel die Ernteerträge auf der südlichen Hemisphäre schmälern und die Hungerkrisen verschärfen wird, belegen die Berechnungen der beiden US-Wissenschaftler Battisti und Nayler in: «Historical warnings of future food insecurity with unprecedented seasonal heat» (Januar 2009; Pdf, 5 S., 503 KB).


