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Buch: Der Streit um die Entwicklungshilfe

Veröffentlicht am: 28. 04. 2008

Peter Niggli zeigt in seinem Buch "Der Streit um die Entwicklungshilfe. Mehr tun - aber das Richtige", was Entwicklungshilfe erreichen kann, wo ihre Grenzen liegen und warum man trotzdem mehr tun muss.

Cover Buch EZADer Geschäftsleiter von Alliance Sud warnt davor, die Grenzen der Entwicklungszusammenarbeit aus den Augen zu verlieren. Entwicklungshilfe, so Niggli, sei zwar wichtig, spiele bei Entwicklungsprozessen aber nur eine begleitende Rolle. Sie sei dann erfolgreich und sinnvoll, wenn sie sich auf die Verbesserung der Lebensumstände der Ärmsten konzentriere und diesen neue Perspektiven eröffne. Heute aber werde ein Grossteil der Gelder zur Wahrung der Eigeninteressen der »Geber« missbraucht.

Ausgehend von Nigglis Analyse legt Alliance Sud, die Arbeitsgemeinschaft der sechs grossen Schweizer Hilfswerke, im zweiten Teil des Buches ihre »Agenda der Entwicklungszusammenarbeit« vor. Darin formulieren sie die Grundsätze und die wichtigsten Anforderungen an die staatliche Entwicklungs-zusammenarbeit der Schweiz.

 

Peter Niggli: Der Streit um die Entwicklungshilfe. Mehr tun – aber das Richtige!
Hrsg. von Alliance Sud. Rotpunktverlag, Zürich Mai 2008.
210 Seiten, Fr. 22.- | Euro 14.- plus Porto
ISBN 978-3-85869-364-8

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Kommentare zum Buch von Matthias Benz (NZZ) und Richard Gerster (Konsulent) (pdf, 69kb)

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Cover Der Streit um die Entwicklungshilfe

Der Streit um die Entwicklungshilfe

Das Buch von Peter Niggli zeigt, was Entwicklungs-zusammenarbeit (EZA) erreichen kann, warum die UNO-Millenniumsziele nützlich sind und warum man mehr tun muss. Niggli  warnt gleichzeitig davor, die Möglichkeiten der EZA zu überschätzen.

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