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Welthandel und Investitionen

Schweizer Aussenwirtschaftspolitik. Welthandelsorganisation (WTO). Investitionsabkommen und Freihandelsverträge.

Handelsabkommen und Menschenrechte

Handelsabkommen und Menschenrechte

Wie können die Auswirkungen von Handelsabkommen auf die Menschenrechte im Voraus abgeschätzt werden? Dazu fand am 31. August in Bern eine Diskussion mit Olivier De Schutter statt, dem Uno-Sonderberichterstatter zum Recht auf Nahrung. Alliance Sud war Mitorganisatorin der Veranstaltung. ...>>

Business und Menschenrechte: Jetzt brauchts Taten

Am 30. Mai hat der Uno-Sonderbeauftragte für Menschenrechte, John Ruggie, vor dem Uno-Menschenrechtsrat seinen Schlussbericht präsentiert. Mehrere Schweizer NGOs, darunter Alliance Sud, rufen den Bundesrat auf, dessen Empfehlungen tatkräftig umzusetzen und zu verhindern, dass Schweizer Multis Menschenrechte verletzen. ...>>

OECD-Leitsätze für Multis: verpasste Chance

OECD-Leitsätze für Multis: verpasste Chance

Am 25. Mai verabschiedete die OECD neue Leitsätze für multinationale Unternehmen. Inhaltlich brachte die Revision Verbesserungen. Die Bestimmungen zur Umsetzung aber bleiben ungenügend. Alliance Sud und andere NGOs fordern den Bundesrat auf, die Leitsätze ernster zu nehmen und den nationalen Kontaktpunkt zu stärken. ...>>

WTO: Doha-Runde abbrechen!

WTO: Doha-Runde abbrechen!

Die Doha-Runde hat sich überlebt; sie sollte abgebrochen und durch einen Aktionsplan ersetzt werden, der den heutigen Herausforderungen und Krisen besser entspricht. - Diskussionsbeitrag von Isolda Agazzi in der NZZ. ...>>

Schweiz-China: Menschenrechte gehören auf den Verhandlungstisch!

Schweiz-China: Menschenrechte gehören auf den Verhandlungstisch!

Am WEF in Davos fällt heute der Startschuss zu den Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China. Schweizer Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen fordern vom zuständigen Bundesrat Johann Schneider-Ammann, auch die Menschenrechte auf die Agenda zu setzen. ...>>

Freihandelsabkommen: Testfall China

Mit China zu geschäften, hat seine Tücken. Die Menschenrechte werden dort häufig und massiv missachtet. Die Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen werden für die Schweiz zum Testfall, wie ernst sie es mit den Menschenrechten im Allgemeinen und den Sozial- und Umweltnormen der Efta im Besonderen meint. ...>>

Kein Freihandel mit China ohne Menschenrechte

Ab Januar verhandelt die Schweiz mit China über ein Freihandelsabkommen. Schweizer Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen sowie die bekannte uigurische Menschenrechtlerin Rebiya Kadeer verlangen vom Bundesrat, dass dieses Abkommen die Menschenrechte respektiert und fördert. ...>>

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