Sie sind hier: Startseite Entwicklungspolitik Welthandel und Investitionen

Welthandel und Investitionen

Schweizer Aussenwirtschaftspolitik. Welthandelsorganisation (WTO). Investitionsabkommen und Freihandelsverträge.

 Arme Länder zahlen für unsere Notvorräte

Arme Länder zahlen für unsere Notvorräte

Die Schweiz behauptet, sie gewähre Waren aus den ärmsten Ländern den freien Marktzugang. Sie unterschlägt dabei die versteckte Zollgebühr auf Reis-, Kaffee- und Zuckerimporten, mit der sie ihre Notvorratslager finanziert. ...>>

Krise: WTO ist Teil des Problems

Krise: WTO ist Teil des Problems

Entgegen der Behauptung vieler Regierungen, darunter der schweizerischen, hat die Welthandelsorganisation (WTO) sehr wohl zur aktuellen Wirtschafts-, Umwelt- und Ernährungskrise beigetragen. Alliance Sud und die Erklärung von Bern fordern deshalb eine grundsätzliche WTO-Reform. ...>>

WTO: Doha-Runde abbrechen!

WTO: Doha-Runde abbrechen!

Vom 30. November bis 2. Dezember findet in Genf die 7. WTO-Ministerkonferenz statt. Entgegen früherer Ankündigungen wird dort auch die Doha-Runde diskutiert werden. Alliance Sud ruft Handelsministerin Doris Leuthard auf, sich für einen Abbruch dieser Verhandlungsrunde einzusetzen. Stattdessen solle sich die WTO in einer Post-Doha-Agenda mit aktuellen Problemen wie dem Klimawandel oder der Hungerkrise beschäftigen. ...>>

Gegen Dumpingpreise für Milchprodukte

Gegen Dumpingpreise für Milchprodukte

Um die Milchschwemme in der Schweiz zu bekämpfen, sollen Überschüsse zu Spottpreisen auf Märkte ausserhalb der EU exportiert werden. Für die MilchproduzentInnen im Süden wäre das verheerend. Zusammen mit den Bauernorganisationen Uniterre und BIG-M hat Alliance Sud gegen diese Politik protestiert. – Medienkonferenz vom 20. Oktober 2009 ...>>

Ständerat: Handel geht vor Menschenrechten

Ständerat: Handel geht vor Menschenrechten

Ungeachtet der prekären Menschenrechtssituation hat der Ständerat das EFTA-Freihandelsabkommen mit Kolumbien gutgeheissen. Alliance Sud, die Erklärung von Bern und die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien sind enttäuscht, dass es die Schweiz verpasst hat, ein klares Zeichen zugunsten der Menschenrechte zu setzen. ...>>

Handel mit Kolumbien: Nationalrat ignoriert Menschenrechte

Mit deutlicher Mehrheit hat der Nationalrat am 25. Mai 2009 das Freihandelsabkommen mit Kolumbien genehmigt. Die Bedenken wegen den massiven Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien fanden nur bei einer Minderheit Gehör. Den Schweizer EFTA-Partner Norwegen haben diese Argumente bewogen, die Ratifizierung des Abkommens zu verschieben. ...>>

Kolumbianischer Senator fordert Ratifizierungsverzicht

Kolumbianischer Senator fordert Ratifizierungsverzicht

Der kolumbianische Oppositionspolitiker Jorge Robledo hat in Bern Gespräche mit Schweizer ParlamentarierInnen geführt. Er empfiehlt, das Freihandeslabkommen zwischen der Efta und Kolumbien nicht zu ratifizieren. ...>>

Artikelaktionen
Benutzerspezifische Werkzeuge