Symposium: Kopenhagen und der Süden
Rund 120 Personen haben am 30. Oktober an der Tagung von Alliance Sud zum Thema Entwicklungsländer und neues Klimaabkommen teilgenommen.
Rosemary Olive Mobone Ebie (Liberia) und Simone Lovera (Paraguay)
Ob es gelingt, am Uno-Klimagipfel von Kopenhagen (Dezember 2009) ein neues weltweites Klimaabkommen aufzugleisen, hängt entscheidend davon ab, ob sich die Industrie- und Entwicklungsländer auf gemeinsame Strategien und Ziele einigen können.
An der Tagung von Alliance Sud zeigten Fachleute aus dem In- und Ausland, wo die Differenzen liegen. Dabei wurde deutlich, dass die Politik den tatsächlichen Herausforderungen nicht gewachsen ist.
"Die Schweiz hat zu wenig ambitionierte Klimaziele"
( Bericht Website Tagessschau SF)
Fotogalerie der ReferentInnen und Tagungsunterlagen:
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Antonio Hautle Präsident von Alliance Sud und Direktor Fastenopfer, Luzern Begrüssung |
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Dirk Messner Direktor Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Bonn; stv. Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der deutschen Bundesregierung Solving the climate dilemma – The budget approach (pdf, 53kB) Slides (pdf, 3,3MB) |
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Vicente Paolo Yu Coordinator of the Global Governance for Development Programme, South Centre, Genf (Think Tank der Entwicklungsländer) |
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Rosemary Olive Mbone Enie Geologist and Gender Ambassador, Women for Climate Justice, Monrovia/Liberia The Most Vulnerable Groups (MVGs) – African Women's Demands for Copenhagen (pdf, 64kB) |
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Simone Lovera REDD Realities (pdf, 74kB) |
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Rosmarie Bär, Koordinatorin für Entwicklungspolitik, Alliance Sud, Bern Kopenhagen und die Schweiz: Die Forderungen von Alliance Sud an den Bundesrat (pdf, 63kB) |
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José Romero, Chef Sektion Rio-Konventionen beim Bundesamt für Umwelt (Bafu) (Teilnehmer Panel) |
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Hans-Peter Egler,
Ressortleiter Handelsförderung beim Seco / Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Anton Hilber, Co-Chef Sektion Global-programm Klimawandel der Deza (Teilnehmer Panel) |
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Peter Niggli Geschäftsleiter Alliance Sud Schlussbemerkungen |
Zum Weiterlesen:
Klimaverhandlungen: 15 Forderungen an den Bundesrat










