Entwicklung

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Artikel
15.6.2017

Bedrohte Küsten : Schwerpunkt / Sabine Balk... [et al.]

Wer direkt an der Küste lebt, ist zudem besonderen Bedrohungen ausgesetzt. Unwetter, Stürme und Fluten gibt es seit jeher; wegen des Klimawandels nehmen aber Häufigkeit und Wucht von Extremwetterlagen zu. Überflutete Böden versalzen, sodass die Landwirtschaft beeinträchtigt und mancherorts sogar...

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13.3.2017

Kurz gesagt: Hungerhilfe in der Krise

Kurz gesagt: Hungerhilfe in der Krise

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15.6.2017

Bedrohte Küsten : Schwerpunkt / Sabine Balk... [et al.]

Wer direkt an der Küste lebt, ist zudem besonderen Bedrohungen ausgesetzt. Unwetter, Stürme und Fluten gibt es seit jeher; wegen des Klimawandels nehmen aber Häufigkeit und Wucht von Extremwetterlagen zu. Überflutete Böden versalzen, sodass die Landwirtschaft beeinträchtigt und mancherorts sogar...
Buch
19.9.2012

Entwicklungszusammenarbeit und Religion : Fallstudie und ethische Reflexion zu einem angespannten Verhältnis / Esther Imhof

Obschon Religion im Leben vieler Menschen der südlichen Hemisphäre eine zentrale Rolle spielt, wurde sie in Theorie und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit bis vor kurzem kaum berücksichtigt. Die Autorin stellt ein von ihr untersuchtes und ausgewertetes, durch westeuropäische Entwicklungsgelder...

Politik und Allgemeines

Politischer Artikel
2.7.2016

Entwicklungshilfe ist nicht Migrationsverhinderung

Die Forderung, die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit als «Migrationsverhinderung» zu konzipieren, zielt an der Realität vorbei, schreibt Peter Niggli als Replik auf Rudolf Strahm. Dieser möchte mehr in die Berufsbildung im Süden investieren.
Artikel GLOBAL+
16.6.2016

Das untote Bankgeheimnis

Der automatische Informationsaustausch ist einem Club von reichen Ländern vorbehalten. Steuerhinterzieher aus dem Süden werden auch in Zukunft ihr Geld auf Schweizer Konten verstecken können.
Politischer Artikel
2.5.2011

Migrationspartnerschaften: problematischer Ansatz

Wenn Einwanderungsländer «unerwünschte» MigrantInnen rückführen wollen, sind sie auf die Kooperationsbereitschaft der Auswanderungsländer angewiesen. Für ihr Wollwollen bei «Rückübernahmen» erhalten arme Länder «Migrationspartnerschaften» angeboten.

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