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Für dein Auto
Webdokumentation
21.11.2017

Für dein Auto

Das Auto ist für die meisten Menschen das teuerste Produkt, das sie jemals kaufen. 1300 Kilogramm Metall und andere Rohstoffe stecken in einem Mittelklassewagen. Für viele dieser Rohstoffe bezahlen die Erzeugerländer mit der Zerstörung ihrer Umwelt...

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Referenz-Webseiten

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21.9.2017

Internationaler Gewerkschaftsbund (IGB)

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) ist die internationale Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit dem Ziel, die Arbeitnehmerrechte und -interessen zu fördern und zu verteidigen. Im Fokus stehen Gewerkschafts- und Menschenrechte,...
Referenz-Website
20.9.2017

Anti-Slavery International

Anti-Slavery International ist eine der ältesten Menschenrechtsorganisationen weltweit. Ihre Arbeitsschwerpunkte fokusieren sich auf Zwangsarbeit, Menschenhandel, Nachkommen von Sklaven, Kinderarbeit, Zwangsehe usw. Auf der Webseite finden sich...
Referenz-Website
16.3.2017

Nord-Süd-Netz

Das Bildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes betreibt mit dem Nord-Süd-Netz eine Informationsplattform rund um gute, menschenwürdige Arbeit (decent work) weltweit. Behandelte Themen sind etwa: Arbeitsbedingungen, Arbeitsbeziehungen, gerechtes...

Online-Artikel

Online-Artikel
19.10.2017

Haribo: Kinderarbeit und Tierquälerei

Der ARD-Markencheck blickt hinter die Kulissen der bunten Haribo-Welt – und deckt gravierende Missstände bei Zulieferbetrieben auf.
Online-Artikel
16.10.2017

La guerre de l'or en Colombie : Les mineurs traditionnels en lutte contre l'État

Luz Dary a écoulé plus de la moitié de sa vie dans la mine. Cette Colombienne de 47 ans est orpailleuse : Tous les jours, de six heures du matin à six heures du soir, elle se joint à plus d'une cinquantaine de femmes à Las Brisas, près de Segovia (...
Online-Artikel
10.10.2017

Moderne Sklaverei und Kinderarbeit bedrohen Entwicklungsziele #SDG8.7

Weltweit leben 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei und 152 Millionen Kinder müssen arbeiten Neue Daten der ILO zeigen, dass die Nachhaltige Entwicklungsagenda 2030 der Vereinten Nationen, i…

Multimedia

Für dein Auto
Webdokumentation
21.11.2017

Für dein Auto

Das Auto ist für die meisten Menschen das teuerste Produkt, das sie jemals kaufen. 1300 Kilogramm Metall und andere Rohstoffe stecken in einem Mittelklassewagen. Für viele dieser Rohstoffe bezahlen die Erzeugerländer mit der Zerstörung ihrer Umwelt...
Video
19.10.2017

Das grosse Leiden für unser Leder

Bekannte Marken setzen auf Schuhe aus Indien. Doch sie deklarieren kaum, woher das Leder kommt. «Kassensturz» recherchierte in Gerbereien, Schlachthöfen und Fabriken und zeigt die bittere Realität der Lederproduktion: giftige Chemikalien, die...
Video
9.5.2017

Die Moderne Form der Sklaverei in südindischen Spinnereien

Die Aufnahmen zu diesem Videoclip wurden im indischen Staat Tamil Nadu im Jahr 2015 vom FEMNET-Mitlgied Tandiwe Gross erstellt und erzählen eindrücklich das Schicksal junger Mädchen, die von der Camp-Arbeit in Spinnereien ausgebeutet werden.

Bibliothek

Elektronisches Dokument
3.11.2017

Nicht nur Öl : Kakaoanbau in Nigeria / Friedel Hütz-Adams, Mara Mürlebach

In den vergangenen Jahren stammten rund 10 % der deutschen Kakaoimporte aus Nigeria. Über die Situation im Kakaoanbau dieses Landes ist nur sehr wenig bekannt, doch die wenigen vorhandenen Studien belegen grosse ökologische und soziale Probleme in den Anbaugebieten. Um eine Zukunftsperspektive für...

Politik und Allgemeines

Artikel GLOBAL+
26.6.2017

Das britische Parlament setzt Druck auf

Auch in Grossbritannien nimmt die Umsetzung der Uno-Leitprinzipien Fahrt auf. Ein Bericht verlangt weitgehend dasselbe wie die Konzernverantwortungsinitiative.
Artikel GLOBAL+
26.6.2017

Was leistet Gewaltprävention?

Zwischen Terror und Unterentwicklung gibt es einen direkten Zusammenhang. Davon sind UN-Gremien, aber auch die offizielle Schweiz überzeugt. Auslegeordnung der akademischen Erkenntnisse.
Politischer Artikel
22.6.2017

Motor für den Konsum in den ärmsten Ländern

2016 überwiesen MigrantInnen mehr als 450 Mrd. US-Dollar in ihre Herkunftsländer. Damit übertreffen die Rücküberweisungen den Betrag der öffentlichen Entwicklungsgelder um das Dreifache. Sind MigrantInnen also die besseren Entwicklungsfinanzierer?

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