Gesellschaft

Hidden view

Artikel
20.12.2018

Rural-urban linkages : synergies, threats and limitations / Makiko Taguchi... [et al.]

By 2050, two thirds of the world’s population are expected to live in cities. The United Nations New Urban Agenda implies changing diets and thus the need to include sustainable food systems for the cities. So the rural areas have to transform in parallel. Secondary cities are growing enormously in...

InfoDoc-Dossiers

Veranstaltung
29.3.2017

Wie Frauen in Burkina Faso für ihre Rechte kämpfen

Die Sozialanthropologin Aja Diggelmann setzt sich für die Marche Mondiale des Femmes in Burkina Faso ein. Am 29. März 2017 spricht sie bei Alliance Sud InfoDoc über ihre Erfahrungen und ihr Engagement.

Artikelsammlungen

Referenz-Webseiten

Referenz-Website
26.1.2015

SDI

Das Netzwerk vereint über 30 gemeinschaftsbasierte Organisationen armer Menschen in den Städten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Es unterstützt die lokalen Initiativen und Lösungsstrategien der Slum-BewohnerInnen und setzt sich für deren...

Online-Artikel

Online-Artikel
16.10.2018

From German rural women for rural women in Ghana

Women are key actors in rural development but also face numerous challenges when working as smallholder farmers. The German Association of Rural Women (Deutscher LandFrauenverband, DLV) has taken up the task of strengthening Ghanaian women...
Online-Artikel
19.7.2018

Ausharren im Wüstenstaat | Welt-Sichten

Der Niger spielt eine Schlüsselrolle bei der Lösung der Flüchtlingskrise: "Das ärmste, aber großzügigste Land der Welt", finden UN-Helfer. Sie hoffen, dass Deutschland wie versprochen bald Gestrandete aus Libyen aufnimmt...
Online-Artikel
13.7.2018

Destination Europe: Frustration

EU pressure forced the migration business underground in Niger’s smuggling hub of Agadez. As the once-booming local economy melts down, anger heats up

Multimedia

Video
2.10.2018

Elfenbeinküste: Die bösen Kinder

«Seit der Krise nach der Wahl von 2010 streifen sie durch die Viertel Abidjans. Einige von ihnen sind ehemalige Kindersoldaten, die den Milizen in den Unruhen damals dienten, andere sind Waisen oder von zu Hause ausgerissen.» [Hrsg.]
Video
2.10.2018

Senegal: Die Serie für Frauen

«In der Serie geht es um Themen, die in Afrika eigentlich tabu sind: Verhütung, Beschneidung, Vergewaltigung – und das Recht der Frauen auf Selbstbestimmung. Die Schauspielerinnen sind auch im wirklichen Leben zu Botschafterinnen für die Rechte der...
Video
2.10.2018

Gambia: Back Home

«Mustafa und Karamo scheiterten auf dem sogenannten "Backway". Der führt die Migranten laut Auskunft der Schlepper "ohne große Probleme" nach Europa – und das ist eine Lüge: Hunderte Gambier starben in den letzten Jahren irgendwo auf dem Weg in ihr...

Bibliothek

Artikel
20.12.2018

Rural-urban linkages : synergies, threats and limitations / Makiko Taguchi... [et al.]

By 2050, two thirds of the world’s population are expected to live in cities. The United Nations New Urban Agenda implies changing diets and thus the need to include sustainable food systems for the cities. So the rural areas have to transform in parallel. Secondary cities are growing enormously in...
Artikel
19.9.2018

Beschäftigung : vom Wert der Arbeit / Gabriele Rzepka... [et al.]

«Ich bin beschäftigt» – ein Satz, der in unserem Kulturkreis vor allem meint: «Ich habe zu tun, bitte nicht stören!» Andernorts kann man darunter auch verstehen: «Ich bin angestellt, habe einen Job.» Wenn mich wiederum etwas «beschäftigt», dann sinniere ich oder hänge einem Gedanken nach. Das Wort...
Artikel
15.2.2018

Gegen sexualisierte Gewalt : schreit auf! / Patricia Zuckerhut... [et al.]

Sexualisierte Gewalt im Kontext von Kriegen, Flucht und Migration ist in den letzten Jahren immens angestiegen. Extreme Ausformungen sind Feminizide in Lateinamerika, «korrektive» Vergewaltigungen von Lesben in Südafrika oder Foltergefängnisse für Schwule in Tschetschenien. Es zeigt sich: Wer von...

Politik und Allgemeines

Artikel global
26.3.2018

Sparen für die Daheimgebliebenen

2014 erreichten die Rücküberweisungen von Migrantinnen einen neuen Rekord. Weltweit wurden knapp 600 Milliarden US-Dollar in Heimatländer überwiesen. Doch die Datenlage ist unübersichtlich und die Diskussion über den Entwicklungsnutzen komplex.
Politischer Artikel
2.7.2016

Entwicklungshilfe ist nicht Migrationsverhinderung

Die Forderung, die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit als «Migrationsverhinderung» zu konzipieren, zielt an der Realität vorbei, schreibt Peter Niggli als Replik auf Rudolf Strahm. Dieser möchte mehr in die Berufsbildung im Süden investieren.
Studie
2.9.2013

Migrationspartnerschaften – kritisch hinterfragt

«foraus», der Think Thank zur Schweizer Aussenpolitk, hat sich mit den Migrationspartnerschaften auseinandergesetzt. Wer profitiert, wer verliert, wenn über Rückschaffungen Abmachungen mit Staaten Nigeria oder Tunesien getroffen werden?

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