Politik

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Résumé
7.2.2017

Weltsozialforum: Für eine andere Globalisierung

2001 fand in Porto Alegre das erste Weltsozialforum (WSF) statt. Es verstand sich auch als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Für Alliance Sud ist es eine wichtige Plattform der Kritik an der neoliberalen Globalisierungspolitik.

InfoDoc-Seiten

E-Dossier
9.6.2016

Tunesien und das Weltsozialforum 2015

Das zwölfte WSF der sozialen Bewegungen und NGOs fand vom 24. bis 28. März 2015 zum zweiten Mal in Tunis statt. InfoDoc stellt digitale Infoquellen zum WSF 2015 zusammen und zum Land Tunesien, auch für die Zeit nach dem Forum.
E-Dossier
30.12.2013

Tunesien und das Weltsozialforum 2013

Das Weltsozialforum (WSF) fand 2013 erstmals in einem arabischen Land statt: in Tunesiens Hauptstadt Tunis. Alliance Sud InfoDoc hat dazu ein Dossier mit ausgesuchten elektronischen Infoquellen erstellt. [abgeschlossen Dezember 2013]

Artikelsammlungen

Referenz-Webseiten

Online-Artikel

Online-Artikel
26.1.2017

Tunesien: Aufarbeitung der Vergangenheit

Von Hannah Magin Am Samstag den 14. Januar fand eine Zeugenanhörung der tunesischen „Kommission für Wahrheit und Würde“ statt, in der Opfer über systematische Folter und Gewalttaten durch Sicherheitskräfte des Ben-Ali-Regimes aussagten. Die Anhörung...

Multimedia

Bibliothek

Artikel
22.1.2015

Der Erfolg hat viele Täter : Dossier / Johanne Kübler, Ilyas Saliba

Eine neue Ära der Demokratie? Was sich in knapp vier Jahre nach dem Arabischen Frühling in Tunesien verändert hat – oder auch nicht. [Abstract]

Politik und Allgemeines

Résumé
7.2.2017

Weltsozialforum: Für eine andere Globalisierung

2001 fand in Porto Alegre das erste Weltsozialforum (WSF) statt. Es verstand sich auch als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Für Alliance Sud ist es eine wichtige Plattform der Kritik an der neoliberalen Globalisierungspolitik.
Politischer Artikel
2.5.2011

Migrationspartnerschaften: problematischer Ansatz

Wenn Einwanderungsländer «unerwünschte» MigrantInnen rückführen wollen, sind sie auf die Kooperationsbereitschaft der Auswanderungsländer angewiesen. Für ihr Wollwollen bei «Rückübernahmen» erhalten arme Länder «Migrationspartnerschaften» angeboten.

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