Fairer Handel

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Online-Artikel
16.7.2018

Schluss mit Spottpreisen für Kaffeebauern

Internationaltätige Unternehmen wie Starbucks oder McDonalds kaufen Kaffee zu Spotpreisen ein, sagt Adrian Borter. Deshalb setzt er seine ...

InfoDoc-Dossiers

Artikelsammlungen

Referenz-Webseiten

Referenz-Website
7.8.2017

Banana Link

Kleine Kooperative mit Sitz in Grossbritannien, die sich für einen fairen und nachhaltigen Bananen- sowie Ananashandel einsetzt. Dazu bietet die Webseite nützliche Infos im sozialen und ökologischen Kontext. Themen sind u.a.: gerechter Handel, Anbau...
Referenz-Website
9.4.2016

Labelinfo.ch

Die von Pusch (Praktischer Umweltschutz Schweiz) betriebene unabhängige Stelle gibt Auskunft über Umwelt- und Soziallabels, über Labeltypen, Labelinhalte und Labelbewertungen. Die in der Schweiz verbreiteten Labels sind nach Name oder Produktgruppe...
Referenz-Website
9.4.2016

Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

Die FLO ist die Dachorganisation nationaler Zertifizierungsstellen des Fairen Handels. Ziel ist, ein einheitliches, internationales Fair-Trade-Label einzuführen. Die Site informiert über Fair Trade und dessen ökologischen und ökonomischen...

Online-Artikel

Online-Artikel
16.7.2018

Schluss mit Spottpreisen für Kaffeebauern

Internationaltätige Unternehmen wie Starbucks oder McDonalds kaufen Kaffee zu Spotpreisen ein, sagt Adrian Borter. Deshalb setzt er seine ...
Online-Artikel
3.7.2018

Schweizer Fairtrade - Was bringt es Bauern in Burkina Faso, wenn wir Fairtrade kaufen?

Ein Schweizer Unternehmen investiert in Fairtrade, in einem der ärmsten Länder der Welt. Ein Augenschein.
Online-Artikel
3.7.2018

Kritik an Fairtrade - Wie fair ist Fairtrade wirklich?

Der Ökonom Ndongo Sylla übt scharfe Kritik am Fairtrade-System: Es profitierten vor allem die nördlichen Länder.

Multimedia

Webdokumentation
12.6.2017

Fashion Guide

«Die Mode­ und Textilwirtschaft ist eine der grössten Industrien weltweit. Oft ist sie Motor für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Zu ihren Schattenseiten gehören katastrophale Arbeitsbedingungen von Frauen vor allem in asiatischen...
Video
23.10.2015

Responsible consumption - the soft power of story telling

Guido Palazzo nous explique comment permettre de changer le comportement d'achat de nos proches. Le manque d'information n'est pas le problème, les producteurs visiblement non plus, mais une bonne histoire permet de faire réellement réfléchir son...
Video
16.4.2015

Kurz erklärt: Fairer Handel

Der Faire Handel hilft, Armut zu überwinden, indem er für seine Partner im Süden faire Handelsbedingungen schafft. Dieses Video erklärt, wie das funktioniert.

Bibliothek

Elektronisches Dokument
14.5.2018

Fair übers Meer! : für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und mehr Umweltschutz im Seeverkehr / Christoph Spehr... [et al.]

Ein Bündnis aus zehn Organisationen, darunter u.a. Gewerkschaften, Umweltverbände und zivilgesellschaftliche Initiativen, möchte unter dem Motto «Fair übers Meer!» eine breitere Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, wie es um die Nachhaltigkeit in der Seeschifffahrt bestellt ist. Die Initiative...
Artikel
3.6.2016

Faires Schuhwerk : wer auf dem Weg leidet : Dossier / [Red.] : Brigitte Pilz

Die Produktion von Leder, Schuhen und Taschen war vor einigen Jahrzehnten bei uns weit verbreitet. Und obwohl heute im Durchschnitt jede und jeder von uns sechs paar Schuhe und einige Taschen besitzt, gibt es hierzulande nur noch Reste einer einst blühenden Lederwarenproduktion. Schuhe werden dort...
Artikel
15.3.2016

Du Katanga à la Chine, une course d’obstacles : peut-on fabriquer un téléphone équitable ? / Emmanuel Raoul

Les minerais qui entrent dans la fabrication des téléphones portables sont souvent extraits au mépris des droits sociaux les plus élémentaires, notamment en Afrique centrale. Sans compter les dégâts causés à l’environnement. Une entreprise a donc tenté de créer un « téléphone équitable ». Mais elle...

Politik und Allgemeines

Artikel global
1.10.2013

Nachhaltigkeit für den Massenmarkt

Am 1. Mai 2013 gab der Bundesrat grünes Licht für einen Vierjahreskredit über 30 Millionen Franken für die strategische Partnerschaft zwischen dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und der holländischen Stiftung für nachhaltigen Handel (IDH).

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