Freihandelspolitik

Medienmitteilung
27.5.2009

Kolumbianischer Senator will keine Ratifizierung

Der kolumbianische Oppositionspolitiker Jorge Robledo hat in Bern Gespräche mit Schweizer ParlamentarierInnen geführt. Er empfiehlt, das Freihandeslabkommen zwischen der Efta und Kolumbien nicht zu ratifizieren.
Politischer Artikel
27.5.2009

Kolumbien: Nationalrat ignoriert Menschenrechte

Mit deutlicher Mehrheit hat der Nationalrat am 25. Mai 2009 das Freihandelsabkommen mit Kolumbien genehmigt. Die Bedenken wegen den massiven Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien fanden nur bei einer Minderheit Gehör.
Medienmitteilung
24.3.2009

Lektion in Menschenrechten aus Norwegen

Norwegen will im Rahmen des Efta-Freihandelabkommens nicht mit Indien über Stärkung des Patentschutzes verhandeln. Und der steht für die Schweiz im Zentrum des Interesses. Norwegen will auch den Vertrag mit Kolumbien einstweilen nicht ratifizierren.
Artikel GLOBAL+
1.12.2008

Bilaterale Verhandlungen: Widerstand in Indien

«Wir verlangen den sofortigen Stopp der bilateralen Verhandlungen mit der Europäischen Union». Das erklärten im Herbst 2008 über 70 indische Gewerkschaften, NGOs und soziale Bewegungen in einem gemeinsamen Aufruf.
Medienmitteilung
7.10.2008

Efta-Verhandlungen mit Indien: Fachtagung in Bern

Eine Delegation der indischen Zivilgesellschaft hat im Oktober 2007 in Bern ihre Bedenken über die Verhandlungen zum bilateralen Freihandelsabkommen zwischen den Efta-Staaten und Indien erläutert. Diese sind eben offiziell angelaufen.
Medienmitteilung
3.12.2007

Bilaterale Abkommen: Sackgasse oder Chance?

Die Efta-Länder streben bilaterale Freihandelsabkommen mit ausgewählten Entwicklungsländern an. Alliance Sud und die Erklärung von Bern kritisieren diese Art von Abkommen, weil sie den betroffenen Entwicklungsländern mehr Ungerechtigkeit bringen.
Politischer Artikel
24.9.2007

Ständerat: Handel geht vor Menschenrechten

Ungeachtet der prekären Menschenrechtssituation hat der Ständerat das EFTA-Freihandelsabkommen mit Kolumbien gutgeheissen. Schweizer NGOs sind enttäuscht, dass es die Schweiz verpasst hat, ein klares Zeichen zugunsten der Menschenrechte zu setzen.
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