Freihandelspolitik

Politischer Artikel
23.6.2016

Nationale Koalition gegen TISA und TTIP

Alliance Sud ist Teil einer grossen nationalen Koalition gegen TISA und TTIP, die am 21. Juni lanciert wurde. Initiiert von den Juso tragen rund 20 Organisation und Parteien die Koalition.
Résumé
20.1.2016

Doha-Zyklus: Mühselige und bedrohte Ernte

Der 2001 von der WTO lancierte Doha-Zyklus steckt in der Sackgasse. In 15 Jahren wurden nur minime Fortschritte erzielt. Für Alliance Sud ist der multilaterale Weg bilateralen oder regionalen Freihandelsabkommen trotzdem vorzuziehen
Politischer Artikel
21.12.2015

WTO: Nur Brosamen für den Süden in Nairobi

Die 10. WTO-Ministerkonferenz bestätigt die Meinungsdifferenzen über den Doha-Zyklus zur Entwicklung. «Neue Themen» kommen auf die Agenda, die USA sind kaum zu Konzessionen bereit.
Position
11.12.2015

WTO darf Entwicklungsfokus nicht aufgeben

Alliance Sud fordert die Schweiz auf, sich an der 10. WTO-Ministerkonferenz in Nairobi für ein Resultat im Interesse der armen und ärmsten Länder einzusetzen.
Résumé
5.11.2015

Kein Freihandel mit China ohne Menschenrechte

Von Januar 2010 bis Juli 2013 verhandelte die Schweiz ein Freihandelsabkommen mit China. Schweizer NGO, darunter Alliance Sud, verlangten vom Bundesrat, dass im Abkommen die Menschenrechte respektiert und gefördert würden. Mit relativem Erfolg.
Artikel GLOBAL+
19.8.2014

Ist das die Kohärenz der Schweizer Aussenpolitik?

Im Rahmen der EFTA verhandelt die Schweiz über ein Abkommen mit Malaysia. Themen müssten auch die Rechte der Urbevölkerung, die Umwelt und die Korruption sein.
Position
19.6.2014

TISA: Unterwegs zur grenzenlosen Deregulierung

Das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (TISA) könnte den Alltag breitester Bevölkerungskreise auf den Kopf stellen. Alliance Sud verlangt den Ausstieg der Schweiz aus den Verhandlungen.
Politischer Artikel
22.8.2012

Präferenzzölle für Produkte aus Zwangsarbeit?

Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und China für ein Freihandelsabkommen mit China sollen demnächst abgeschlossen werden. Auch Produkte, die aus chinesischen Arbeitslagern stammen, könnten von Präferenzzöllen profitieren.
Medienmitteilung
27.5.2009

Kolumbianischer Senator will keine Ratifizierung

Der kolumbianische Oppositionspolitiker Jorge Robledo hat in Bern Gespräche mit Schweizer ParlamentarierInnen geführt. Er empfiehlt, das Freihandeslabkommen zwischen der Efta und Kolumbien nicht zu ratifizieren.