Klimapolitik und -finanzierung

Artikel GLOBAL+
27.6.2017

Ausser Spesen nix gewesen!

Der Bundesrat hat keinen Plan, wie er jährlich rund eine Milliarde Franken für internationale Klimaschutzprojekte mobilisieren will. Schlimmer noch: Er bestätigt, dass er dafür dreistellige Millionenbeträge von Deza und Seco zweckentfremden will.
Medienmitteilung
2.6.2017

US-Regierung sabotiert Klimaschutz

Der Entscheid des US-Präsidenten, aus dem Klimaabkommen von Paris auszusteigen, ist auch ein Angriff auf die Interessen der Schweiz.
Medienmitteilung
10.5.2017

Die Schweiz drückt sich um ihre Verantwortung

Der Bericht des Bundesrats über die Beiträge an die internationale Klimafinanzierung enttäuscht auf der ganzen Linie. Denn die Frage bleibt offen: Wie sollen bis 2020 rund 1‘000 Mio CHF jährlich zusätzlich und verursachergerrecht mobilisiert werden?
Medienmitteilung
19.4.2017

Nationalbank soll aus fossilen Energie aussteigen

In einem «Klimaschutz-Memento» fordern über 130 Persönlichkeiten die Schweizer Nationalbank auf, aus Investitionen in fossile Energien auszusteigen.
Artikel GLOBAL+
5.12.2016

Trump in Uganda

Die Schockwelle des Wahlsiegs von Donald Trump war auch im globalen Süden zu spüren. Aber anders.
Artikel GLOBAL+
5.12.2016

Klimafinanzierung: Gute Vorschläge schubladisiert

Die Schweizer Regierung weiss schon seit 2011, wie zusätzliche Klimagelder mobilisiert werden können. Ein Bericht dazu an den Bundesrat taucht jetzt aus der Versenkung auf.
Vernehmlassung
29.11.2016

CO2-Gesetz: Worten in Paris Taten folgen lassen

Alliance Sud äussert sich in ihrer Vernehmlassung kritisch zur geplanten Revision des CO2-Gesetzes. Die Schweiz kann damit ihrer Ambition «hochambitioniert» zu sein, nicht gerecht werden.
Medienmitteilung
29.11.2016

Das neue Klimagesetz der Schweiz ohne Ambitionen

Die Klima-Allianz Schweiz lehnt das vom Bundesrat vorgeschlagene CO2-Gesetz ab. Es enthält weder die Zielsetzungen des Pariser Klimaabkommens noch adäquate Umsetzungsmassnahmen.
Politischer Artikel
21.11.2016

COP22: Überraschende Wende am Klimagipfel

48 der ärmsten Länder wollen bis 2050 vollständig auf erneuerbare Energien setzen. Damit steigt der Druck auf die reichen Länder, mit der versprochenen finanziellen Unterstützung ernst zu machen.