Steuer- und Finanzpolitik

Artikel GLOBAL+
3.10.2016

Wie der Bundesrat mit Konzernen kungelt

Der Steuervermeidungsskandal von Apple und der Gesetzesentwurf des Bundesrates für ein Schweizer Country-by-Country-Reporting zeigen: Kein Weg führt an einer öffentlich zugänglichen Unternehmensberichterstattung von multinationalen Konzernen vorbei.
Medienmitteilung
26.7.2016

Schwarzgeld aus dem Süden weiter willkommen

Die nur knapp genügende Note der OECD zeigt: Die Schweizer Banken können mit Schwarzgeld aus Entwicklungsländern immer noch Profite machen. Nun sind National- und Ständerat gefordert.
Vernehmlassung
14.7.2016

Ja aber zu länderbezogenen Berichten über Multis

Alliance Sud begrüsst die Mitarbeit der Schweiz im BEPS-Projekt der OECD. Der vorliegende Gesetzesentwurf für Austausch länderbezogener Berichte von mulitnationalen Konzernen genügt jedoch nicht.
Vernehmlassung
27.6.2016

Steueramtshilfeverordnung mit Lücken

Die bundesrätliche Verordnung im Bereich des spontanen Informationsaustauschs von Steuervorbescheiden ist grundsätzlich zu begrüssen. Nachbesserungen in Bezug auf Entwicklungsländer sind aber nötig.
Politischer Artikel
23.6.2016

Spuckt Indien der Schweiz in die OECD-Suppe?

Hunderte von Anfragen auf Steueramtshilfe aus Indien sind in der Schweiz pendent. Kommt die Schweiz wieder auf eine schwarze Liste? Und was genau war Thema beim Blitzbesuch von Premier Modi?
Artikel GLOBAL+
16.6.2016

Das untote Bankgeheimnis

Der automatische Informationsaustausch ist einem Club von reichen Ländern vorbehalten. Steuerhinterzieher aus dem Süden werden auch in Zukunft ihr Geld auf Schweizer Konten verstecken können.
Artikel GLOBAL+
6.6.2016

Transparente Konzerne noch in weiter Ferne?

Das Country-by-Country-Reporting für Unternehmen steht bei der OECD ganz oben auf der Agenda. Damit wird Steuertransparenz auch für Konzerne in der Schweiz zum Thema.
Résumé
5.3.2016

Nahrungsmittelspekulation: Regulierungsbedarf

Die Spekulation mit Nahrungsmitteln führt zu grossen Preisschwankungen, die vor allem für die ärmeren Bevölkerungsschichten im globalen Süden dramatische Auswirkungen haben können.
Medienmitteilung
29.1.2016

Den Welthunger effektiv bekämpfen

Trotz genügend Nahrung leiden immer noch 800 Millionen Menschen Hunger. Um gegen diesen Skandal anzukämpfen, braucht es auch Massnahmen gegen die exzessive Finanzspekulation.