Regulierungen

Medienmitteilung
11.12.2017

Economiesuisse torpediert konstruktiven Dialog

Die Rechtskommission des Nationalrats lehnt einen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative ab. Im Hingergrund gewirkt hat Economiesuisse. Sie torpediert damit einen konstruktiven Dialog zwischen Konzernen und NGOs.
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11.12.2017

Paradiesische Freiwilligkeit

Unzählige Unternehmen nutzen höchst freiwillig jede kleinste Gesetzeslücke, um ihren Gewinn zu maximieren. Freiwilligkeit ist auch das Mantra des Bundesrats, wenn es um Einhaltung der Menschenrechte geht.
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11.12.2017

«Profit darf kein Selbstzweck sein»

Ende Oktober tagte in Genf unter der Präsidentschaft von Guillaume Long (Ekuador) eine intergouvernementale Arbeitsgruppe. Ihr Auftrag: Erarbeitung eines verbindlichen UNO-Vertrags zu transnationalen Unternehmen und Menschenrechten. Das Interview.
Medienmitteilung
14.11.2017

KoVI: Kommission will indirekten Gegenvorschlag

Die Kommission für Rechtsfragen des Ständerats sieht – anders als der Bundesrat – Handlungsbedarf, wenn Konzerne mit Sitz in der Schweiz Menschenrechtsverletzungen begehen. Sie schlägt Massnahmen auf Gesetzesstufe vor.
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26.6.2017

Das britische Parlament setzt Druck auf

Auch in Grossbritannien nimmt die Umsetzung der Uno-Leitprinzipien Fahrt auf. Ein Bericht verlangt weitgehend dasselbe wie die Konzernverantwortungsinitiative.
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28.3.2017

NAP: Ein langer steiniger Weg zeichnet sich ab

Vier Jahre brauchte der Bundesrat um auf Feld eins stehen zu bleiben: Firmen sollen nicht zu einer Sorgfaltsprüfung verpflichtet werden, um Menschenrechtsverletzungen vorzubeugen. Stattdessen bleibt Freiwilligkeit Trumpf.
Medienmitteilung
22.2.2017

Frankreich führt Sorgfaltsprüfungspflicht ein

Frankreich hat eine Sorgfaltsprüfungspflicht für multinationale Konzerne verabschiedet und setzt damit den Kern der Uno-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte um. Die Verabschiedung dieses «devoir de vigilance» ist vorbildlich.
Medienmitteilung
11.1.2017

Standortpolitik mit Scheuklappen

Der Bundesrat empfiehlt die Konzernverantwortungsinitiative zur Ablehnung. Damit verpasst er die Gelegenheit, die grossen Herausforderungen im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte ernsthaft anzugehen.
Position
23.12.2016

Nationaler Aktionsplan (NAP): Die Analyse

Vier Jahre hat sich der Bundesrat Zeit genommen, um den NAP der Schweiz zur Umsetzung der Uno-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte zu veröffentlichen. Die Konzernverantwortungsinitative hat das Dokument analyisert.