Regulierungen

Medienmitteilung
22.2.2017

Frankreich führt Sorgfaltsprüfungspflicht ein

Frankreich hat eine Sorgfaltsprüfungspflicht für multinationale Konzerne verabschiedet und setzt damit den Kern der Uno-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte um. Die Verabschiedung dieses «devoir de vigilance» ist vorbildlich.
Medienmitteilung
11.1.2017

Standortpolitik mit Scheuklappen

Der Bundesrat empfiehlt die Konzernverantwortungsinitiative zur Ablehnung. Damit verpasst er die Gelegenheit, die grossen Herausforderungen im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte ernsthaft anzugehen.
Position
23.12.2016

Nationaler Aktionsplan (NAP): Die Analyse

Vier Jahre hat sich der Bundesrat Zeit genommen, um den NAP der Schweiz zur Umsetzung der Uno-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte zu veröffentlichen. Die Konzernverantwortungsinitative hat das Dokument analyisert.
Medienmitteilung
9.12.2016

Nationaler Aktionsplan: Ein Plan ohne Aktion

Über fünf Jahre nach Annahme der Uno-Leitprinzipien zu Unternehmen und Menschrechten hat die Schweiz nun eine Strategie zu deren Umsetzung. Die Interessen der Unternehmen gehen dabei vor.
Artikel GLOBAL+
5.12.2016

Uno berät über eine verbindliche B&HR-Konvention

In der Schweiz steigt die politische Betriebstemperatur rund um die Konzernverantwortungsinitiative. Parallel dazu nimmt das Thema auch in den Vereinten Nationen Fahrt Unternehmen und Menschenrechte (Business &Human Rights) auf.
Politischer Artikel
16.11.2016

Weder Plan noch Aktion

Bundespräsident Johann Schneider-Ammann hielt am «UN Forum on Business and Human Rights» eine befremdliche Rede: Er bezeichnete Freihandel als Voraussetzung für die Beachtung der Menschenrechte.
Medienmitteilung
10.10.2016

CH-Qualität heisst Schutz von Mensch und Umwelt

Heute wird die Konzernverantwortungsinitiative eingereicht. Hinter der Initiative stehen rund 80 Organisationen der Zivilgesellschaft. Ihr Ziel: Schweizer Qualität soll in Zukunft auch den Schutz von Mensch und Umwelt einschliessen.
Buch
3.10.2016

«Menschenrechte sind für den Bund eine Tabuzone»

Profit machen und gleichzeitig die Menschenrechte achten – das kann, muss aber nicht zusammengehen. Es sollte aber. Immer, findet die Konzernverantwortungsinitiative. Buchautor und Ökonom Markus Mugglin im GLOBAL+-Gespräch.
Résumé
5.7.2016

Für verantwortungsvolle Konzerne

Was passiert, wenn Multis aus der Schweiz im Süden Menschenrechtsverletzungen begehen und Umweltschäden anrichten? Oft gar nichts. Eine breite NGO-Koalition hat eine Volksinitiative lanciert, um Lücken in der Gesetzgebung zu schliessen.