Unternehmen und Menschenrechte

Medienmitteilung
20.4.2018

Kommission will indirekten Gegenvorschlag

Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats schlägt im Rahmen der Aktienrechtsrevision gesetzliche Massnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen und die Missachtung von internationalen Umweltstandards durch Konzerne mit Sitz in der Schweiz vor.
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26.3.2018

Wenn niederländische Niederlassungen vorangehen

Economiesuisse setzt in Sachen Menschenrechte auf Konfrontation, im Ausland zeigen sich Schweizer Konzerne ihrer Verantwortung durchaus bewusst.
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11.12.2017

Paradiesische Freiwilligkeit

Unzählige Unternehmen nutzen höchst freiwillig jede kleinste Gesetzeslücke, um ihren Gewinn zu maximieren. Freiwilligkeit ist auch das Mantra des Bundesrats, wenn es um Einhaltung der Menschenrechte geht.
Medienmitteilung
14.11.2017

KoVI: Kommission will indirekten Gegenvorschlag

Die Kommission für Rechtsfragen des Ständerats sieht – anders als der Bundesrat – Handlungsbedarf, wenn Konzerne mit Sitz in der Schweiz Menschenrechtsverletzungen begehen. Sie schlägt Massnahmen auf Gesetzesstufe vor.
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9.10.2017

NKP der OECD: Wenn Dialog an Grenzen stösst

Die Wirtschaftsverbände wehren sich gegen eine zivilrechtliche Haftung für Unternehmen wie sie die Konzernverantwortungsinitiative zum Schutz von Mensch und Umwelt vorsieht. Umso lieber betonen sie die Vorzüge des Nationalen Kontaktpunkts (NKP).
Medienmitteilung
15.9.2017

Bundesrat zu KoVI: Unbestrittener Handlungsbedarf

In seiner Botschaft zur Konzernverantwortungsinitiative bezeichnet der Bundesrat Menschenrechtsverletzungen durch Schweizer Konzerne als Problem. Er setzt jedoch auf freiwillige Massnahmen und lehnt die Initiative ohne Gegenvorschlag ab.
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26.6.2017

Das britische Parlament setzt Druck auf

Auch in Grossbritannien nimmt die Umsetzung der Uno-Leitprinzipien Fahrt auf. Ein Bericht verlangt weitgehend dasselbe wie die Konzernverantwortungsinitiative.
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28.3.2017

NAP: Ein langer steiniger Weg zeichnet sich ab

Vier Jahre brauchte der Bundesrat um auf Feld eins stehen zu bleiben: Firmen sollen nicht zu einer Sorgfaltsprüfung verpflichtet werden, um Menschenrechtsverletzungen vorzubeugen. Stattdessen bleibt Freiwilligkeit Trumpf.
Medienmitteilung
22.2.2017

Frankreich führt Sorgfaltsprüfungspflicht ein

Frankreich hat eine Sorgfaltsprüfungspflicht für multinationale Konzerne verabschiedet und setzt damit den Kern der Uno-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte um. Die Verabschiedung dieses «devoir de vigilance» ist vorbildlich.