Drogenpolitik

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Die heutige Drogenpolitik wurde 1964 in einem UNO-Abkommen beschlossen. Doch seit 2011 der sogenannte "War on Drugs" gescheitert ist, sagen immer mehr Stimmen, es sei an der Zeit umzudenken.

Wie Drogenpolitik global behandelt wird, zeigt dieses Dossier.

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Drogenpolitik I Konsum und Prohibition

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Das Online-Portal infoset bietet einen umfassenden Einblick in die internationale Drogenpolitik. Es stellt Links aus den verschiedensten externen Quellen zusammen und zeigt damit alle Facetten des Themas auf.

Die Initiative "Globale Partnerschaft für Drogenpolitik und Entwicklung" (GPDE) hat zum Ziel, gemeinsam mit interessierten Regierungen und mit internationalen Partnerorganisationen die Umsetzung entwicklungs- und gesundheitsorientierter Ansätze in der Drogenpolitik zu fördern.

Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) setzt sich weltweit im Kampf gegen Drogen und internationale Kriminalität ein.

Die Weltkommission für Drogenpolitik ist ein Gremium, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die internationale Drogenpolitik auf einen angemessenen Stand zu bringen. Ausserdem gibt sie ab und zu Publikationen heraus.

Das International Drug Policy Consortium ist ein globales Netzwerk, mit dem Ziel eine offene Debatte zur Drogenpolitik zu fördern. Es veröffentlicht auch Publikationen.

Transform ist eine britische NGO die sich weltweit für das Ende des War on Drugs einsetzt.

Dossiers

Das Themendossier Rauschmittel spielt mit dem Gedanken, ob Drogen zu legalisieren positive oder negative Auswirkungen auf die Gesellschaft hätte. Es ist eher auf die Schweiz fokussiert, aber ein grosser Teil der Überlungen lässt sich auch auf die restliche Welt anwenden.

Die ZEIT ONLINE hat eine Webdokumentation zum Thema Drogenpolitik erstellt. Sie fasst fünf Ideen für eine neue Drogenpolitik zusammen.

Jährlich gibt die UNODC den Weltdrogenbericht heraus. Der Bericht fasst verschiedenste Aspekte des vergangenen Jahres zusammen.

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