Hat der Tschad Angst vor dem Internet?

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«Im Jahr 2016 gerät der Tschad in Aufruhr: Tausende Bürger protestieren in den Straßen von N’Djamena gegen die Gruppenvergewaltigung von Zouhoura, einer 16-jährigen Schülerin. Um die Bevölkerung zum Schweigen zu bringen, kappt Präsident Idriss Déby, der seit 1990 an der Macht ist, einfach den Internetzugang. Das Spiel wiederholt sich zwei Monate später, als er erneut zum Präsidenten gewählt wird. 2018 sperrt Idriss Déby den Zugang zu den sozialen Netzwerken, um eine Verfassungsreform durchzudrücken, damit er an der Spitze des Landes bleiben kann.» [Hrsg.]

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