La vida no vale un cobre

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Dokumentarfilm und Multimedia-Produktion über die Umweltverschmutzung der Glencore-Minen in Espinar, Peru

Am 22. März 2018, dem Internationalen Tag des Wassers, hat Hiperactiva Comunicaciones einen Transmedia-Dokumentarfilm über die soziale und Umweltproblematik nach 35 Jahren Bergbau in der peruanischen Provinz Espinar lanciert. Der Dokumentarfilm trägt den Titel “La vida no vale un cobre”, und spielt damit mit dem Begriff “cobre”, was Kupfer oder eine Geldmünze bedeutet. Für die Kupfermine hat das Leben der Anwohner keinen Wert.

35 Jahre Bergbau haben zu Umweltverschmutzung, Vertreibung von Gemeinschaften und zu Armut geführt. Die Bewohner in der Nähe der Mine weisen hohe Konzentrationen an Schwermetallen in Blut und Urin auf. Trotzdem werden kaum Massnahmen getroffen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Der Dokumentarfilm soll diese Umweltverschmutzung und die Gesundheitsschäden national und international sichtbar machen. Nebst dem Dokumentarfilm gibt es 20 Interviews, Kurzfilme und Multimedia-Informationen. [ask!]

Webseite von der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien (ask!): http://www.askonline.ch/