Öffentlich-private Partnerschaften / Zélie Schaller... [et al.]

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Staatliche Entwicklungsorganisationen, private Unternehmen, nichtstaatliche Organisationen und philanthropische Institutionen werden auch in Zukunft gemäss ihren jeweiligen Kompetenzen und Mitteln eigenständig zu wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltiger Entwicklung beitragen. Für staatliche Akteure wie die DEZA gilt dies etwa in den fragilsten Ländern, in die aufgrund übermässiger Risiken wenige ausländische Investitionen fliessen. Umgekehrt finden private Unternehmen auch in Entwicklungsländern
viele Geschäftsmöglichkeiten, die lukrativ und gleichzeitig sozial- und umweltverträglich
sind, ohne dass sie dafür auf die Unterstützung von staatlichen Entwicklungsagenturen angewiesen wären. [Auszug Editorial]