Das sind die Nominierten des real21-Medienpreises

29.9.2020
Press release
Coronabedingt findet die fünfte Verleihung des real21-Medienpreises für hervorragende journalistische Arbeiten zu Themen der globalen Entwicklung dieses Jahr nur online statt. Am 5. November um 17.00h. Das sind die fünf Nominierten dieses Jahr.

Auch dieses Jahr hat die Fachjury fünf journalistische Beiträge nominiert, welche in einem Deutschschweizer Medium erschienen sind und wird drei davon prämieren. Der erste Platz ist dotiert mit CHF 8’000.-, der zweite mit CHF 4’000.- und der dritte erhält CHF 3’000.-.

Nominiert sind:

  • Hannah Lesch mit der Reportage «Transsexualität in Tansania», erschienen im MannschaftMagazin
  • Tilman Lingner mit der Reportage «Kampf ums Land – Schweizer Siedler in Chile», ausgestrahlt im Schweizer Fernsehen SRF, in der Sendung SRF Dok
  • Karen Naundorf mit der Reportage «Argentinien – Schluss mit den Frauenmorden», ausgestrahlt im Schweizer Radio SRF, in der Sendung «International»
  • Martin Theis mit der Reportage «Ein Leben in Extremen», erschienen im Strassenmagazin Surprise
  • Fabian Urech mit der Reportage «Schokolade aus dem rechtsfreien Raum», erschienen in der Neuen Züricher Zeitung NZZ

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 5 November 2020 um 17.00 Uhr online statt

real21-Medienfonds coronabedingt ausgesetzt!

Beim real21 Medienfonds können Journalistinnen und Journalisten – auch Teamarbeiten sind möglich – aller Mediengattungen Finanzierungsanträge einreichen und finanzielle Unterstützung beantragen. Die besten Vorschläge werden vom real21-Medienfonds mit Beiträgen an die Realisierungskosten unterstützt.

Nach Absprache mit der DEZA, die real21 finanziell unterstützt, wird der Medienfonds bis auf Weiteres ausgesetzt.
Die nächste Anmeldefrist haben wir provisorisch auf den 17. Mai 2021 gelegt.

Weitere Informationen finden Sie im Medienfonds-Reglement. Projektanträge sind mittels Antragsformulare an [email protected] zu senden.
Der Verein real21 freut sich jetzt schon auf zahlreiche Anträge in der Post-Coronazeit.