Entwicklungsfinanzierung

Medienmitteilung
31.8.2017

Und jährlich grüsst der Rotstift

Obwohl der Bundesrat mit anhaltenden Einnahme-Überschüssen rechnet, sollen bei der internationalen Zusammenarbeit jährlich weitere 190 Millionen CHF gestrichen werden. Er will damit auf Vorrat sparen für die Neufauflage der Unternehmenssteuerreform.
Politischer Artikel
22.8.2017

IWF/Weltbank: «Schweiz müsste mehr tun»

Vor 25 Jahren ist die Schweiz der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds beigetreten. Der Beitritt war umstritten, Alliance Sud war dafür. Eine kritische Würdigung des Jubiläums von Mark Herkenrath.
Medienmitteilung
28.6.2017

Unausgeglichener Bundesrat

Der Bundesrat hat heute unter dem Titel «ausgeglichener Voranschlag» seinen Entwurf für das Bundesbudget 2018 präsentiert. Fakt ist: Es handelt sich um ein völlig einseitiges Sparpaket, das vor allem auf Kosten der Entwicklungszusammenarbeit geht.
Artikel GLOBAL+
26.6.2017

Asylkosten: Der grosse Etikettenschwindel

Auch 2016 blieb jeder fünfte Franken an öffentlichen Entwicklungsgeldern im Inland. Die Schweiz ist damit die grösste Empfängerin ihrer eigenen Entwicklungsgelder.
Politischer Artikel
22.6.2017

Motor für den Konsum in den ärmsten Ländern

2016 überwiesen MigrantInnen mehr als 450 Mrd. US-Dollar in ihre Herkunftsländer. Damit übertreffen die Rücküberweisungen den Betrag der öffentlichen Entwicklungsgelder um das Dreifache. Sind MigrantInnen also die besseren Entwicklungsfinanzierer?
Politischer Artikel
8.6.2017

Entwicklungshilfe für Schweizer Milchproduzenten?

Das Entwicklungsbudget wird gekürzt. Personal wird entlassen, die Deza schliesst ihre Programme in Vietnam und Pakistan. Doch die Bauernlobby im Parlament verteidigt ihre Millionen an Subventionen aus dem Topf der Entwicklungszusammenarbeit.
Medienmitteilung
21.5.2017

Switzerland first! Zusammenarbeit reduzieren?

Eine knappe Mehrheit der Finanzkommission des Nationalrats verlangt schon wieder Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit. Diese soll zukünftig noch weniger als 0,5% des Nationaleinkommens betragen. Das Vorhaben schadet der Schweiz.
Medienmitteilung
12.4.2017

Entwicklungsgeld: 20% davon gehen ins Asylwesen

Die heute veröffentlichten OECD-Zahlen zeigen: Die Schweiz gehört zu jenen Ländern, die sich am meisten Asylkosten als Entwicklungsausgaben anrechnen lassen. Das führt zum geschönten Eindruck eines erhöhten internationalen Engagements.
Politischer Artikel
30.1.2017

Anhaltender Druck auf das Entwicklungsbudget

Im Juni 2016 entschied der Nationalrat, dass die Schweiz 0.48% ihres Nationaleinkommens für die internationale Zusammenarbeit einsetzt. Doch schon im Februar will der Bundesrat ein Sparpaket vorstellen, das diesen Entscheid rückgängig macht.