Entwicklungsfinanzierung

Medienmitteilung
28.6.2017

Unausgeglichener Bundesrat

Der Bundesrat hat heute unter dem Titel «ausgeglichener Voranschlag» seinen Entwurf für das Bundesbudget 2018 präsentiert. Fakt ist: Es handelt sich um ein völlig einseitiges Sparpaket, das vor allem auf Kosten der Entwicklungszusammenarbeit geht.
Artikel GLOBAL+
26.6.2017

Asylkosten: Der grosse Etikettenschwindel

Auch 2016 blieb jeder fünfte Franken an öffentlichen Entwicklungsgeldern im Inland. Die Schweiz ist damit die grösste Empfängerin ihrer eigenen Entwicklungsgelder.
Politischer Artikel
22.6.2017

Motor für den Konsum in den ärmsten Ländern

2016 überwiesen MigrantInnen mehr als 450 Mrd. US-Dollar in ihre Herkunftsländer. Damit übertreffen die Rücküberweisungen den Betrag der öffentlichen Entwicklungsgelder um das Dreifache. Sind MigrantInnen also die besseren Entwicklungsfinanzierer?
Politischer Artikel
8.6.2017

Entwicklungshilfe für Schweizer Milchproduzenten?

Das Entwicklungsbudget wird gekürzt. Personal wird entlassen, die Deza schliesst ihre Programme in Vietnam und Pakistan. Doch die Bauernlobby im Parlament verteidigt ihre Millionen an Subventionen aus dem Topf der Entwicklungszusammenarbeit.
Medienmitteilung
21.5.2017

Switzerland first! Zusammenarbeit reduzieren?

Eine knappe Mehrheit der Finanzkommission des Nationalrats verlangt schon wieder Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit. Diese soll zukünftig noch weniger als 0,5% des Nationaleinkommens betragen. Das Vorhaben schadet der Schweiz.
Medienmitteilung
12.4.2017

Entwicklungsgeld: 20% davon gehen ins Asylwesen

Die heute veröffentlichten OECD-Zahlen zeigen: Die Schweiz gehört zu jenen Ländern, die sich am meisten Asylkosten als Entwicklungsausgaben anrechnen lassen. Das führt zum geschönten Eindruck eines erhöhten internationalen Engagements.
Politischer Artikel
30.1.2017

Anhaltender Druck auf das Entwicklungsbudget

Im Juni 2016 entschied der Nationalrat, dass die Schweiz 0.48% ihres Nationaleinkommens für die internationale Zusammenarbeit einsetzt. Doch schon im Februar will der Bundesrat ein Sparpaket vorstellen, das diesen Entscheid rückgängig macht.
Artikel GLOBAL+
3.10.2016

Bei den Reichen lernt man Sparen

Das Finanzdepartement meldet regelmässig Haushaltsüberschüsse, doch der Entwicklungszusammenarbeit soll es erneut an den Kragen gehen. Ausgeblendet bleibt, dass die Schweiz im Vergleich bei Verschuldung und Steuerbelastung Tiefstwerte aufweist.
Medienmitteilung
2.6.2016

Vernunft statt Sparwahn

Der Nationalrat verzichtet auf allzu drastische Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit. Anträge zur Zweckentfremdung der Entwicklungshilfe fanden in der Abstimmung keine Mehrheit.