Entwicklungspolitik

Politischer Artikel
22.8.2017

IWF/Weltbank: «Schweiz müsste mehr tun»

Vor 25 Jahren ist die Schweiz der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds beigetreten. Der Beitritt war umstritten, Alliance Sud war dafür. Eine kritische Würdigung des Jubiläums von Mark Herkenrath.
Medienmitteilung
28.6.2017

Unausgeglichener Bundesrat

Der Bundesrat hat heute unter dem Titel «ausgeglichener Voranschlag» seinen Entwurf für das Bundesbudget 2018 präsentiert. Fakt ist: Es handelt sich um ein völlig einseitiges Sparpaket, das vor allem auf Kosten der Entwicklungszusammenarbeit geht.
Politischer Artikel
26.6.2017

Offene Stelle: Schweizer Entwicklungsminister/in

Infolge Rücktritt des Stelleninhabers suchen wir per 1. November 2017 ein neues Mitglied der Schweizer Landesregierung. Auskunft zum Anforderungsprofil und den Herausforderungen, die Sie erwarten, erteilt Alliance Sud.
Artikel GLOBAL+
26.6.2017

Asylkosten: Der grosse Etikettenschwindel

Auch 2016 blieb jeder fünfte Franken an öffentlichen Entwicklungsgeldern im Inland. Die Schweiz ist damit die grösste Empfängerin ihrer eigenen Entwicklungsgelder.
Artikel GLOBAL+
26.6.2017

Was leistet Gewaltprävention?

Zwischen Terror und Unterentwicklung gibt es einen direkten Zusammenhang. Davon sind UN-Gremien, aber auch die offizielle Schweiz überzeugt. Auslegeordnung der akademischen Erkenntnisse.
Artikel GLOBAL+
26.6.2017

Retten Konzerne die Welt?

Multinationale Konzerne investierten seit 2010 mehr als 600 Milliarden Dollar pro Jahr in Entwicklungsländern – Tendenz steigend. Deutlich mehr als an öffentlichen Geldern floss. Sind multinationale Konzerne also die Speerspitze der Entwicklung?
Politischer Artikel
22.6.2017

Motor für den Konsum in den ärmsten Ländern

2016 überwiesen MigrantInnen mehr als 450 Mrd. US-Dollar in ihre Herkunftsländer. Damit übertreffen die Rücküberweisungen den Betrag der öffentlichen Entwicklungsgelder um das Dreifache. Sind MigrantInnen also die besseren Entwicklungsfinanzierer?
Politischer Artikel
8.6.2017

Entwicklungshilfe für Schweizer Milchproduzenten?

Das Entwicklungsbudget wird gekürzt. Personal wird entlassen, die Deza schliesst ihre Programme in Vietnam und Pakistan. Doch die Bauernlobby im Parlament verteidigt ihre Millionen an Subventionen aus dem Topf der Entwicklungszusammenarbeit.
Medienmitteilung
21.5.2017

Switzerland first! Zusammenarbeit reduzieren?

Eine knappe Mehrheit der Finanzkommission des Nationalrats verlangt schon wieder Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit. Diese soll zukünftig noch weniger als 0,5% des Nationaleinkommens betragen. Das Vorhaben schadet der Schweiz.